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DIW-Konjunkturbarometer Juli 2026 fällt auf 91,3 Punkte

29. Juli 2026

DIW-Konjunkturbarometer Juli 2026 fällt

DIW-Konjunkturbarometer fällt auf 91,3 Punkte: Warum Unternehmen jetzt besonders vorsichtig planen müssen Die Hoffnung auf einen stabilen Aufschwung der deutschen Wirtschaft erhält im Juli 2026 einen deutlichen Dämpfer. Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ist auf 91,3 Punkte gefallen. Damit liegt der Frühindikator so niedrig wie seit Herbst 2025 nicht mehr und deutlich unter der neutralen Marke von 100 Punkten. Für Unternehmer und Geschäftsführer ist diese Nachricht weit mehr als eine abstrakte Konjunkturmeldung. Der Rückgang zeigt, wie fragil die wirtschaftliche Lage weiterhin ist. ...

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Deutschlands Mini-Wirtschaftswachstum 2026

Deutschlands Mini-Wirtschaftswachstum 2026

Deutschlands Mini-Wachstum 2026: Warum Unternehmen noch keine Entwarnung geben dürfen Ein einzelner starker Monat kann für ein Unternehmen in der Krise gefährlicher sein als ein schwacher. Er erzeugt Hoffnung, verleitet zu Neueinstellungen, löst zusätzliche Materialbestellungen aus und kann Investitionen rechtfertigen, die wenige Wochen zuvor noch als zu riskant galten. Genau vor einer solchen Fehlinterpretation warnt die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bundesbank. Die deutsche Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal 2026 zwar leicht gewachsen sein. Doch ein Teil dieser Belebung beruht möglicherweise nicht auf einem nachhaltigen Aufschwung. ...

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Arbeitsmarkt dreifache Migrationswende

Arbeitsmarkt dreifache Migrationswende

Deutscher Arbeitsmarkt vor der dreifachen Migrationswende: Warum die Abwanderung von Fachkräften GmbHs in die Krise treiben kann Der Auftragsbestand ist gut. Die Kunden warten. Die Maschinen könnten laufen. Auf dem Papier sieht das Unternehmen gesund aus. Dann kündigt der Bauleiter. Zwei erfahrene Monteure gehen zurück in ihre Herkunftsländer. Ein weiterer Mitarbeiter fällt langfristig aus. Für die ausgeschriebenen Stellen gibt es zwar Bewerbungen, aber niemanden mit der erforderlichen Qualifikation. Innerhalb weniger Wochen wird aus einem Personalproblem eine betriebswirtschaftliche Krise. Aufträge verzögern sich. Überstunden nehmen zu. Kunden werden unzufrieden. Fremdpersonal verteuert die Leistung. ...

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Coronahilfe zurückzahlen

28. Juli 2026

Coronahilfe zurückzahlen

Coronahilfe zurückzahlen: Was GmbH-Geschäftsführer jetzt prüfen und sofort tun müssen Stand: Juli 2026 Der Rückforderungsbescheid liegt auf dem Schreibtisch. Vielleicht verlangt die Bewilligungsstelle 12.000 Euro zurück. Vielleicht sind es 80.000 Euro oder mehr. Die Zahlungsfrist läuft, der Steuerberater ist schwer erreichbar und auf dem Geschäftskonto befindet sich gerade genug Geld für Löhne, Sozialversicherungsbeiträge und die wichtigsten Lieferanten. Genau in dieser Situation werden die meisten Fehler gemacht. Einige Geschäftsführer zahlen sofort, obwohl die Berechnung möglicherweise falsch ist. Andere legen den Bescheid zur Seite, weil sie hoffen, dass noch eine allgemeine politische Lösung kommt. ...

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Investitionsstopp Chemie Ostdeutschland

27. Juli 2026

Investitionsstopp Chemie Ostdeutschland

Investitionsstopp in der Chemie: Warum Ostdeutschlands Unternehmen mit dem Standort hadern Stand: Juli 2026 Der Geschäftsführer sitzt vor einer Investitionsliste, die noch vor wenigen Monaten als Zukunftsprogramm galt. Eine neue Produktionslinie sollte die Stückkosten senken. Eine effizientere Anlage sollte Energie sparen. Digitalisierung, Automatisierung und neue Umwelttechnik sollten den Standort wettbewerbsfähiger machen. Nun steht hinter fast jeder Position dasselbe Wort: verschoben. Gleichzeitig verlangt ein wichtiger Rohstofflieferant Vorkasse. Die Bank möchte aktualisierte Planzahlen sehen. Ein Großkunde verhandelt über Preisnachlässe. ...

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KfW-Unternehmensbefragung 2026 – Die Warnsignale

23. Juli 2026

KfW-Unternehmensbefragung 2026 - Die Warnsignale

KfW-Unternehmensbefragung 2026: Die Warnsignale für GmbH-Geschäftsführer verdichten sich Sinkende Nachfrage, schwächere Eigenkapitalquoten, schlechtere Ratings und ein restriktiverer Kreditzugang bilden eine gefährliche Gemengelage. Die KfW-Unternehmensbefragung 2026 zeigt: Unternehmenskrisen beginnen häufig lange vor der akuten Liquiditätsnot. Wer erst handelt, wenn die Kreditlinie ausgeschöpft ist, hat wertvolle Zeit verloren. Unternehmenskrisen kündigen sich nur selten durch ein einzelnes Ereignis an. Meist entstehen sie schrittweise: Aufträge gehen zurück, Margen geraten unter Druck, Gewinne reichen nicht mehr aus, um das Eigenkapital zu stabilisieren. ...

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Gastgewerbeumsatz 2026 sinkt

22. Juli 2026

Gastgewerbeumsatz 2026 sinkt

Gastgewerbeumsatz im Mai 2026 real 2,0 Prozent niedriger: Was Gastronomie- und Hotel-GmbHs jetzt tun müssen Stand: 22. Juli 2026 Der Gastgewerbeumsatz in Deutschland ist im Mai 2026 gegenüber April kalender- und saisonbereinigt real um 2,0 Prozent und nominal um 2,1 Prozent gesunken. Gegenüber Mai 2025 beträgt das reale Minus sogar 6,0 Prozent. Besonders deutlich fällt der Rückgang in der Gastronomie aus: real minus 7,1 Prozent im Vorjahresvergleich. Für Geschäftsführer einer Hotel-, Restaurant-, Catering- oder sonstigen Gastgewerbe-GmbH ist das keine abstrakte Konjunkturmeldung. Es ist ein Warnsignal. Der Kontostand wird knapper. Lieferanten verkürzen Zahlungsziele. Die Kreditlinie ist weitgehend ausgeschöpft. ...

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726.000 Autojobs gefährdet

726.000 Autojobs gefährdet

Jobbeben in Europas Autoindustrie: Bis zu 726.000 Arbeitsplätze gefährdet – was Zulieferer-GmbHs jetzt tun müssen Montagmorgen, 7:20 Uhr. Der größte Kunde reduziert seine Abrufprognose um 18 Prozent. Die Hausbank verlangt eine aktualisierte Jahresplanung. Zwei Werkzeugrechnungen sind überfällig. Am Monatsende stehen Löhne, Leasingraten und Sozialversicherungsbeiträge an. Während in Brüssel über CO₂-Ziele, Technologieoffenheit und das Jahr 2035 diskutiert wird, hat der Geschäftsführer eines mittelständischen Autozulieferers ein deutlich konkreteres Problem: Reicht die Liquidität noch zwölf Wochen – oder nur noch fünf? Genau deshalb ist das angekündigte Jobbeben in der Autoindustrie mehr als eine arbeitsmarktpolitische Schlagzeile. ...

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Geschäftsklima im Wohnungsbau verschlechtert

19. Juli 2026

Geschäftsklima im Wohnungsbau

Geschäftsklima im Wohnungsbau verschlechtert: Was Bau-GmbHs jetzt tun müssen, bevor aus Auftragsmangel eine Insolvenz wird Montagmorgen, kurz nach sieben. Zwei Abschlagsrechnungen sind überfällig. Ein Auftraggeber verlangt eine Nachkalkulation, ein anderer verschiebt den Baustart. Der Kontokorrent ist fast ausgeschöpft, die Aval-Linie angespannt, Löhne und Sozialabgaben werden in wenigen Tagen fällig. Gleichzeitig zeigt die Projektliste auf dem Papier noch einen beachtlichen Auftragsbestand. Genau hier beginnt die gefährliche Phase: Das Unternehmen wirkt beschäftigt, ist aber nicht zwingend profitabel. Es besitzt Aufträge, aber nicht zwingend Liquidität. Es hat Vermögenswerte, aber möglicherweise keine Zeit mehr. ...

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Jeder zweite Babyboomer geht vorzeitig in Rente

16. Juli 2026

Jeder zweite Babyboomer geht vorzeitig in Rente

Jeder zweite Babyboomer geht vorzeitig in Rente: Die unterschätzte Krisengefahr für GmbHs Der Rentenantrag eines Mitarbeiters taucht selten im Krisenreport einer GmbH auf. Genau darin liegt das Problem. Eine typische Situation im Mittelstand: Der Produktionsleiter teilt der Geschäftsführung mit, dass er in vier Monaten vorzeitig in Rente geht. Er ist seit mehr als 30 Jahren im Unternehmen. Nur er kennt die Sonderfreigaben des wichtigsten Kunden, die Schwachstellen der ältesten Maschine und die Lieferanten, die bei einem Engpass noch am selben Tag reagieren. Im Organigramm verschwindet eine Stelle. In der Realität verschwinden Produktionswissen, Entscheidungsfähigkeit, Kundenvertrauen und ein erheblicher Teil der betrieblichen Improvisationskompetenz. ...

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