Allgemein

Brauereien Deutschland – Zahl sinkt auf 1.415 Betriebe

5. August 2026

Brauereien Deutschland - Zahl sinkt

Brauereien in Deutschland 2025: Zahl sinkt auf 1.415 – kleine Betriebe besonders unter Druck Die Zahl der Brauereien in Deutschland ist im Jahr 2025 auf nur noch 1.415 Betriebe gesunken. Gegenüber 2024 verschwanden damit netto 53 Brauereien aus der Statistik. Im Vergleich zum Rekordjahr 2019 gibt es sogar 137 Brauereien weniger. Parallel dazu brach der Bierabsatz 2025 um 6 Prozent ein. Die deutsche Brauwirtschaft befindet sich damit nicht mehr nur in einer vorübergehenden Absatzflaute. Sie steckt in einem tiefgreifenden Strukturwandel, der vor allem kleinere und mittelständische Brauereien vor schwierige Entscheidungen stellt. ...

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Einzelhandelsumsatz im Juni 2026 sinkt

4. August 2026

Einzelhandelsumsatz im Juni 2026 sinkt

Einzelhandelsumsatz im Juni 2026 sinkt – Warnsignal für margenschwache Händler Der deutsche Einzelhandel hat im Juni 2026 einen deutlichen Rückschlag erlitten. Gegenüber Mai 2026 gingen die kalender- und saisonbereinigten Umsätze real, also preisbereinigt, um 1,1 Prozent zurück. Nominal belief sich das Minus auf 1,2 Prozent. Auch im Vergleich zum Juni 2025 blieb die Entwicklung schwach: Real setzte der Einzelhandel 0,2 Prozent weniger um. Der nominale Umsatz lag dagegen 1,2 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Differenz zeigt, dass Preis- und Sortimenteffekte einen Teil der nominalen Erlöse stützten, obwohl das tatsächlich verkaufte Warenvolumen leicht zurückging. ...

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Importpreise Juni 2026 steigen

2. August 2026

Importpreise Juni 2026 steigen

Importpreise im Juni 2026 steigen um 6,1 Prozent: Kostendruck für Unternehmen bleibt hoch Die Importpreise in Deutschland lagen im Juni 2026 um 6,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Besonders stark verteuerten sich Energie, Metalle, Kunststoffe und andere industrielle Vorleistungsgüter. Für produzierende Unternehmen, Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und energieintensive Branchen bedeutet das weiterhin erheblichen Druck auf Einkaufspreise, Margen und Liquidität. Gegenüber Mai 2026 gingen die Importpreise zwar um 0,7 Prozent zurück. Eine nachhaltige Entwarnung lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Der Monatsrückgang wurde vor allem durch niedrigere Preise für Erdöl und Mineralölerzeugnisse verursacht. ...

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Pro-Kopf-Verschuldung steigt 2025 auf 31.887 Euro

1. August 2026

Pro-Kopf-Verschuldung Deutschland 2025

Pro-Kopf-Verschuldung steigt 2025 auf 31.887 Euro: Was der wachsende Schuldenstand für Unternehmen bedeutet Deutschland ist Ende 2025 deutlich höher verschuldet als ein Jahr zuvor. Der öffentliche Gesamthaushalt stand beim nicht-öffentlichen Bereich mit insgesamt 2.662,2 Milliarden Euro beziehungsweise rund 2,66 Billionen Euro in der Kreide. Damit entfielen rechnerisch 31.887 Euro öffentliche Schulden auf jeden Einwohner Deutschlands. Innerhalb nur eines Jahres erhöhte sich dieser Wert um 1.821 Euro beziehungsweise 6,1 Prozent. Für Bürger bedeutet das nicht, dass sie persönlich eine Rechnung über 31.887 Euro begleichen müssen. ...

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Erwerbstätigkeit im Juni 2026 sinkt

Erwerbstätigkeit im Juni 2026 sinkt

Erwerbstätigkeit im Juni 2026 sinkt: Arbeitsmarkt verliert weiter an Stabilität Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt im Juni 2026 erneut deutliche Schwächesignale. Zwar wirkt der Rückgang auf den ersten Blick überschaubar. Doch die Entwicklung ist inzwischen kein kurzfristiger Ausreißer mehr: Seit Anfang 2025 sinkt die Zahl der Erwerbstätigen im Vorjahresvergleich kontinuierlich. Im Juni 2026 waren rund 45,54 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Saisonbereinigt ging ihre Zahl gegenüber Mai um 23.000 Personen beziehungsweise 0,1 Prozent zurück. Gegenüber Juni 2025 wurden sogar 223.000 Erwerbstätige weniger gezählt. Parallel dazu stieg die Zahl der Erwerbslosen deutlich. Im Juni 2026 waren 1,76 Millionen Menschen erwerbslos – 179. ...

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Euro-Zone: Inflation steigt auf 2,9 Prozent

31. Juli 2026

Euro-Zone: Inflation steigt

Inflation in der Euro-Zone steigt auf 2,9 Prozent: Neue Belastungen für Unternehmen Die Inflation in der Euro-Zone ist im Juli 2026 wieder gestiegen. Nach der Schnellschätzung von Eurostat lagen die Verbraucherpreise 2,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Juni hatte die Inflationsrate noch 2,8 Prozent betragen. Der Anstieg um 0,1 Prozentpunkte wirkt auf den ersten Blick überschaubar. Für Unternehmer, Geschäftsführer und Investoren ist die Entwicklung dennoch ein ernstes Warnsignal. Denn gleichzeitig ist auch die Kerninflation gestiegen, die Energiepreise bleiben hoch und die Europäische Zentralbank könnte ihre Leitzinsen bereits im September erneut anheben. ...

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Inflationsrate Juli 2026

Inflationsrate Juli 2026

Inflationsrate im Juli 2026 voraussichtlich bei 2,8 Prozent: Energiepreise setzen Unternehmen erneut unter Druck Artikelstand: 30. Juli 2026 – sämtliche Juli-Werte sind vorläufig Die kurze Entspannung bei der Inflation scheint vorerst beendet. Nach einer Inflationsrate von 2,3 Prozent im Juni 2026 werden die Verbraucherpreise in Deutschland im Juli voraussichtlich 2,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats liegen. Gegenüber Juni steigen die Preise innerhalb nur eines Monats um 0,8 Prozent. Für Geschäftsführer und Unternehmer ist jedoch eine andere Zahl noch wichtiger: Energie verteuert sich gegenüber Juli 2025 voraussichtlich um 8,3 Prozent. ...

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Deutsche Autoindustrie in der Krise 2026

Deutsche Autoindustrie in der Krise 2026

Deutsche Autoindustrie in der Krise 2026: BMW, Volkswagen, Audi, Porsche und Mercedes unter Druck Die Probleme der deutschen Autoindustrie erreichen 2026 eine neue Stufe. BMW meldet einen erheblichen Gewinneinbruch und bereitet den Abbau mehrerer Tausend Stellen vor. Volkswagen diskutiert wesentlich tiefere Einschnitte als bislang geplant. Audi kämpft mit schwächeren Umsätzen und einer unsicheren langfristigen Perspektive des Werks Neckarsulm. Porsche muss seine Restrukturierung über mehrere Jahre finanzieren, bevor die geplanten Einsparungen vollständig wirken. Mercedes-Benz stabilisiert das Konzernergebnis vor allem durch Kostensenkungen, während das eigentliche Pkw-Geschäft weiter unter Druck steht. ...

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DIW-Konjunkturbarometer Juli 2026 fällt auf 91,3 Punkte

29. Juli 2026

DIW-Konjunkturbarometer Juli 2026 fällt

DIW-Konjunkturbarometer fällt auf 91,3 Punkte: Warum Unternehmen jetzt besonders vorsichtig planen müssen Die Hoffnung auf einen stabilen Aufschwung der deutschen Wirtschaft erhält im Juli 2026 einen deutlichen Dämpfer. Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ist auf 91,3 Punkte gefallen. Damit liegt der Frühindikator so niedrig wie seit Herbst 2025 nicht mehr und deutlich unter der neutralen Marke von 100 Punkten. Für Unternehmer und Geschäftsführer ist diese Nachricht weit mehr als eine abstrakte Konjunkturmeldung. Der Rückgang zeigt, wie fragil die wirtschaftliche Lage weiterhin ist. ...

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Deutschlands Mini-Wirtschaftswachstum 2026

Deutschlands Mini-Wirtschaftswachstum 2026

Deutschlands Mini-Wachstum 2026: Warum Unternehmen noch keine Entwarnung geben dürfen Ein einzelner starker Monat kann für ein Unternehmen in der Krise gefährlicher sein als ein schwacher. Er erzeugt Hoffnung, verleitet zu Neueinstellungen, löst zusätzliche Materialbestellungen aus und kann Investitionen rechtfertigen, die wenige Wochen zuvor noch als zu riskant galten. Genau vor einer solchen Fehlinterpretation warnt die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bundesbank. Die deutsche Wirtschaft dürfte im zweiten Quartal 2026 zwar leicht gewachsen sein. Doch ein Teil dieser Belebung beruht möglicherweise nicht auf einem nachhaltigen Aufschwung. ...

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