Unternehmensfortführung
Unternehmensfortführung - Oder das Going-Concern-Prinzip
Die Unternehmensfortführung oder das Going-Concern-Prinzip (§§ 25 und 26 IAS 1) bezeichnet die Annahme, dass das Unternehmen fortgeführt wird, sofern weder tatsächliche noch rechtliche Gründe dieser Annahme entgegenstehen.
Siehe dazu § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB (Handelsgesetzbuch).
Die Unternehmensfortführung begründet sich auf der Bewertung der Bilanzposten.
Ergibt die Bewertung der Bilanzposten, dass die Liquidität wahrscheinlich nicht gegeben ist, muss die Unternehmensfortführung in Frage gestellt werden.
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Fortbestehensprognose bei GmbH Überschuldung
Insolvenzrechtliche Fortbestehensprognose
Gerät die GmbH in eine Krise, haben Sie als Geschäftsführer die Pflicht zu handeln. Sie müssen eine Fortbestehensprognose erstellen, die nicht mit der Fortführungsprognose zu verwechseln ist.
Wir erklären Ihnen nachfolgend die Wichtigkeit der Fortbestehensprognose und den Unterschied zur Fortführungsprognose.
Wenden Sie sich an unsere Experten für Überschuldungs- und Insolvenzrecht und vereinbaren Sie eine kostenlose telefonische Erstberatung.
Handeln Sie schnell und verschenken Sie keine Zeit, denn das Insolvenzrecht gibt Ihnen nur 21 Tage Zeit Insolvenz anzumelden, wenn Ihre GmbH zahlungsunfähig ist. ...
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag - Konsequenzen der Unterbilanz
Wir erklären Ihnen kurz und kompakt was es bedeutet, wenn ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag entsteht und welche Konsequenzen die Unterbilanz hat.
Jede Bilanz setzt sich immer aus Aktiva und Passiva zusammen.
Diese beiden Seiten müssen immer ausgeglichen sein. Dabei steht das Eigenkapital auf der Passivseite und das Fremdkapital auf der Aktivseite.
Sobald das Eigenkapital im Vergleich zum Fremdkapital sinkt, entsteht ein Ungleichgewicht, der sogenannte nicht durch Eigenkapital gedeckte Fremdbetrag. ...
Neue Arbeitswelt und die Ü-45-Generation
Der Generationskampf innerhalb der Generation entfacht auch am Arbeitsplatz
Arbeitswelt und die Ü-45-Generation - In vielen Unternehmen ist die Generationen Y, die auch als Millennials bekannt sind, inzwischen zu gefragten Arbeitskräften geworden.
Die Generation aus den Jahrgängen 1981 bis 1996 ist zum Großteil qualifiziert und bereits darauf eingestellt sich das ganze Berufsleben über weiterzubilden, um mit den wechselnden Anforderungen des Arbeitsplatzes standzuhalten.
Doch mit dem frischen Wind, den die Millennials mit sich brachten, hieß es gleichzeitig für die Generation X das Rampenlicht zu verlassen. ...
Arbeitnehmer wünschen sich die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich
Arbeitnehmer wünschen die Vier-Tage-Woche - Eine Umfrage der renommierten Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass Arbeitnehmer in Deutschland vermehrt eine Verkürzung der Arbeitszeit auf vier Tage anstreben, solange das Gehalt unverändert bleibt.
Die Umfrage wurde unter 2500 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten durchgeführt, wobei 73 Prozent für eine Arbeitszeitverkürzung bei gleichbleibendem Gehalt plädierten.
Lediglich 8 Prozent der Befragten würden die Vier-Tage-Woche mit einem Lohnabzug akzeptieren.
17 Prozent lehnen die Arbeitszeitverkürzung vollständig ab, während 2 Prozent bereits eine Vier-Tage-Woche genießen. ...
Firmen, die in den USA produzieren, erhalten die Subventionen
Subventionen US-Wirtschaft - Milliarden an US-Subventionen: Biden will Wirtschaft stärken und sich Wiederwahl sichern - Seit dem Beginn seiner Amtszeit hat der US-Präsident Joe Biden massive Subventionsprogramme aufgelegt, um die Wirtschaft im eigenen Land zu unterstützen.
Im Jahr 2022 allein flossen 248 Milliarden Dollar an ausländische Unternehmen, die in den USA investierten - und dieser Betrag steigt weiter an.
Um die Halbleiterbranche zu fördern, unterzeichnete Biden im August 2022 den sogenannten Chips Act, der mit 260 Milliarden Dollar die Branche unterstützt. ...
Deutschlands Rentensystem im internationalen Vergleich
Deutschlands Rentensystem Vergleich - Eine Herausforderung für die Zukunft.
Die demografische Entwicklung bringt es mit sich, dass in Deutschland immer mehr Rentner zu versorgen sind.
In 2036 werden mehr als 20 Millionen Menschen über 67 Jahre alt sein.
Die aktuelle Finanzierung erfolgt über das Umlagesystem, was bei steigender Anzahl an Rentnern problematisch werden kann.
Wie schneidet das deutsche Rentensystem im Vergleich zu anderen Ländern ab?
Um eine Vergleichbarkeit herzustellen, gibt es den Global Pension Index, welcher die Rentensysteme weltweit anhand von Integrität, Nachhaltigkeit und Angemessenheit bewertet. ...
Baufirmen Pleitewelle erwartet - sollten keine massiven Förderungen kommen
Baubranche vor der Krise - Die Baubranche im Bereich Wohnungsbau steht vor einer großen Herausforderung.
Eigentlich waren für das Jahr 2023 400.000 neue Wohnungen geplant, doch Experten gehen davon aus, dass in diesem Jahr lediglich 280.000 Wohnungen fertiggestellt werden.
Die Lage auf dem deutschen Wohnungsmarkt bleibt somit weiterhin angespannt.
Der Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) führt gestiegene Baustoffpreise, Fachkräftemangel und strenge Genehmigungsverfahren als Hauptgründe für den Rückgang an. ...
Baubranche in der Krise: Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr wird deutlich verfehlt
Baubranche Krise - Die Baubranche kämpft in den letzten Monaten vermehrt mit Herausforderungen.
Zahlreiche neue Bauprojekte im Wohnungsbau können nicht mehr umgesetzt werden, da die hohen Material- und Zinskosten viele Projekte unrentabel machen.
Das führt dazu, dass das Ampel-Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr deutlich verfehlt wird.
Laut dem Ifo-Institut haben im März 16 Prozent der Bauunternehmen Aufträge storniert, was im Vergleich zum Januar (13,6 Prozent) und Februar (14,3 Prozent) eine deutliche Steigerung bedeutet.
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Rettungsplan für Leoni trotz hoher Aktionärsverlusten beschlossen
Leoni Rettungsplan beschlossen - Die Aktionäre des Autozulieferers Leoni müssen einen schweren Verlust hinnehmen.
Die Branche steht unter enormem Druck aufgrund der Herausforderungen der Elektromobilität sowie anderer schwieriger Umstände.
Diese Bedrohungen haben zu einem erschütternden Ergebnis geführt, das die Aktionäre des Unternehmens hart trifft.
Es ist offensichtlich, dass die Autozuliefererbranche in einem kritischen Zustand ist und dringend Maßnahmen ergreifen muss, um ihre Zukunft zu sichern.
Die Situation ist äußerst besorgniserregend und erfordert eine rasche und effektive Reaktion, um den drohenden Zusammenbruch zu verhindern. ...